Wer ist die IG BiWi?

Die Institutsgruppe Bildungswissenschaft ist ein basisdemokratisches Kollektiv aus BiWi-Studierenden, die sich zusammengefunden haben und immer wieder neu zusammenfinden, um hochschul- und allgemeinpolitisch aktiv zu sein. Wir treten für eine studierendengerechte Bildungspolitik sowie für die Belange aller BiWi-Studierenden ein. Zudem setzen wir uns auf Klausuren oder innerhalb der inhaltlichen Plena mit unseren Grundsätzen auseinander.

Wir fühlen uns also dafür zuständig, Studierende der Bildungswissenschaft (Bachelor, Master, Diplom und EC) zu unterstützen, zu beraten, zu vertreten und auch für bessere Studienbedingungen einzutreten. Die „Mitglieder“ der IG sind selbst BiWi-Studierende, die sowohl im 1. Semester sind, als auch an ihrer Masterarbeit schreiben. Man braucht keine bestimmten Vorkenntnisse, um mitzumachen – wer das eigene Studium selbst mitgestalten, bei der IG BiWi mitmachen will und unsere Grundsätze teilt, ist jederzeit nicht nur herzlich willkommen, sondern sogar aufgefordert einfach mal vorbeizuschauen und nach Interesse und Ressourcen aktiv zu sein.

Um diese Ziele verfolgen zu können, gibt es jede Woche ein Plenum, bei dem aktuelle Aufgaben, Anfragen und Probleme diskutiert, Vorschläge gemacht und Lösungen erarbeitet werden. Auch wird das Plenum regelmäßig genutzt, um bildungspolitische Themen aufzugreifen, um die Hintergründe bspw. von Curriculumsänderungen oder sozialer Selektion zu diskutieren.

Transpigestaltung IG BiWi

2 Gedanken zu „Wer ist die IG BiWi?

  1. Sehr geehrtes IG BiWi – Team!
    Danke für Euren Newsletter November 2019.

    Ich komme nicht umhin, mich – als Studierende der BILDUNGSwissenschaft – zu Wort zu melden.

    „1.2 Neues Mastercurriculum und du
    Was ist deine Meinung zum Mastercurriculum? Was soll geändert werden? Was
    soll gleichbleiben? Was ist gut und was gehört weck? […]“

    Da unser Studienfach – aus der Natur der Sache heraus – mit sehr viel Schreibarbeit (nicht nur englisch, sondern auch noch deutsch, zumal wir uns in einem deutschsprachigen Land befinden) verbunden ist – denke ich mir, sollte doch die deutsche Orthografie von Kolleginnen und Kollegen, welche die Hochschulreife erlangt haben, doch spielerisch richtig beherrscht werden.

    Insofern ruft das Wort „weck“, womit wohl – offensichtlich – „weg“ gemeint ist, doch Entsetzen bei mir hervor. Hier handelt es sich mit Sicherheit nicht um einen „Flüchtigkeitsfehler“ … bei einer Aussendung, die an viele Personen geschickt wird.
    Die Frage, welche hier auftaucht: Wen wundert es da noch, dass die Qualität der Bildung so beklagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

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    • Liebe Anette,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Wir sind momentan in der IG sehr wenige Menschen und es fehlen oft die Ressourcen, Aussendungen mehrmals Korrektur zu lesen. Um so etwas in Zukunft vermeiden zu können, bist du und auch andere Studierende herzlich eingeladen sich einzubringen.

      Viele Grüße,
      die IG-Biwi

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