Was macht die IG BiWi?

… beraten: Als StudierendeR ist mensch oft mit Fragen und Problemen konfrontiert, auf die mensch von ProfessorInnen oder StudienkollegInnen keine Lösung erhält. Das können Fragen der Organisation sein, ebenso wie studienrechtliche Probleme, Konflikte mit einer Lehrkraft oder ähnliches. Damit du mit diesen Dingen nicht alleine dastehst, sondern eine Ansprechpartnerin hast, die dir möglicherweise auch weiterhelfen kann, gibt es die IG BiWi.

Wir bemühen uns Fragen, Anregungen und Probleme, die an uns gerichtet werden, zu beantworten, umzusetzen oder zu lösen. Zu diesem Zweck gibt es mehrmals unter der Woche Journaldienste. In dieser Zeit sind wir at your service im ÖH-Raum in der Sensengasse.

… Studienstrukturen mitgestalten: Als offizielle Studienvertretung sitzen wir auch in Studien- und Fakultätskonferenzen oder in curricularen Arbeitsgruppen, um die Lehrplanung zu besprechen oder um gemeinsam mit Lehrenden an Curriculums-änderungen zu arbeiten.

… selbstverwaltetes Studieren und aktive Uni-Politik fördern: Auch Tutorien, Lesekreise, Diskussionen werden von uns organisiert. Wir bemühen uns eine Ansprechpartnerin für gesellschaftspolitische Themen zu sein. Gesellschaftspolitik ist deshalb auch Feld der Studienvertretung, weil die Rahmenbedingungen für Studierende gesellschaftspolitisch verhandelt werden. Eine Studienvertretung, die rein auf Beratung und Dienstleistung basiert, würde jede vorgegebene Studienstruktur und alle Studienbedingungen akzeptieren. Wir setzen uns für eine ausreichende Finanzierung der Universitäten genauso ein, wie für Geschlechtergerechtigkeit oder für eine soziale und bildungsfreundliche Wirtschaftspolitik.

Unsere gesellschaftspolitische Ausrichtung wird regelmäßig auf unseren Plena zum Gegenstand, die Ergebnisse spiegeln sich nicht nur im Lesestuff (S.56) in diesem Heftlein wider, ihr findet auf unserer Homepage auch den Prozess unserer Grundsatzdiskussionen.

In den letzten Semestern sind also folgende Dinge auf unserem Mist gewachsen: Diskussionsveranstaltung „Voraussetzungsketten“, Semesteropening-Party im Club U, vier mal die Woche Journaldienst, jede Woche Plenum, Lockerung der Voraussetzungsketten im Master-Curriculum, Erstsemestrigentutorien, Filmabend, Vernetzung mit anderen Studienvertretungen, Studienorientierungshandbuch, Stammtische, Erstellung zweier Wunsch-Curricula, die Antworten auf 100e Mails…

Um unsere Arbeit möglichst transparent zu gestalten und aufzuzeigen, was wir im vergangenen Jahr alles organisiert und gearbeitet haben, haben wir diesen Jahresbericht geschrieben. Ihr findet darin unsere Aktionen und Tätigkeiten des letzten Jahres, die Projekte, welche wir finanziell unterstützt haben und unsere Positionierungen und Stellungnahmen zu einigen Themen. Jahresbericht 2013/2014

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